In der neuesten Folge unseres Podcasts „Ausgepackt: Mein Karriereweg bei Bischof+Klein“ werfen wir wieder einen spannenden Blick hinter die Kulissen von Bischof+Klein. Diesmal spricht Madita Laumeyer, Auszubildende Industriekauffrau im 1. Lehrjahr, über ihre ersten Erfahrungen, den Start bei Bischof+Klein sowie ihre Eindrücke aus der ersten Abteilung.
In dieser Folge gibt euch Madita spannende Einblicke in ihren Start bei Bischof+Klein: Was sie vor ihrer Ausbildung gemacht hat, warum sie sich für Bischof+Klein entschieden hat, welche ersten Erfahrungen sie sammeln durfte und welche Aufgaben sie in der Personalabteilung übernommen hat. Außerdem erzählt sie, was den Beruf für sie so interessant macht – und teilt ein paar hilfreiche Tipps für alle, die sich künftig bei uns bewerben möchten.
Wer Lust auf spannende Einblicke in den Ausbildungsstart, persönliche Erfahrungen und den Berufsalltag einer angehenden Industriekauffrau hat, sollte unbedingt reinhören.
FAQ – kurz gefragt
Die Stellenanzeigen gehen in der Regel im August auf unserer Karriere-Seite online. Ab diesem Zeitpunkt kannst du dich online über das Karriereportal bewerben. In diesem Blogbeitrag haben wir Tipps für deine Bewerbung bei Bischof+Klein zusammengestellt.
Bei Bischof+Klein bilden wir jährlich rund 30 Auszubildene aus, die sich auf 13 Ausbildungsberufe verteilen. In den meisten Fällen bilden wir daher pro Ausbildungsberuf mehr als einen Auszubildenen aus.
Unsere Auszubildenen bekommen Einblicke in verschiedene Unternehmensbereiche. Bei einem längeren Aufenthalt dort werden Sie auch mit zu Projekten hinzugezogen, um dort einen Einblick zu erhalten und zu unterstützen. Ein Projekt ist zum Beispiel der Azubi-Blog, um den sich die Auszubildenden eingeständig und verantwortungsvoll kümmern.
Viele Aufgaben sind im Team zu bewältigen, jedoch gibt es auch Arbeiten, die man alleine übernimmt.
Gemeinsam im Team arbeiten und dabei Fachkompetenzen erlernen, Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen sind wichtige Punkte in der täglichen Arbeit.
In den Abteilungen gibt es Ausbildungsbeauftragte als Ansprechpartner. Ausbilder unterstützen und geben Hilfestellungen während der gesamten Ausbildung.
Zusätzlich wird das praktische Lernen durch einen Werksunterricht ergänzt.
In der Ausbildung durchläuft man die verschiedenen, für den Beruf relevanten, Abteilungen und lernt damit die Produktionsabläufe und die Produkte des Unternehmens kennen.
Die Ausbildung dient als Grundlage für die Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Je nach Qualifikation kann man sich zum Meister, Techniker, Fach-/Betriebswirt weiterbilden oder sich für ein (berufsbegleitendes) Studium entscheiden.
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