In der neuen Folge unserer Podcastreihe „Ausgepackt: Mein Karriereweg bei Bischof+Klein“ sprechen wir mit Felix Brinkmann, dualer Student im Bereich Betriebswirtschaftslehre.
In der dritten Folge unseres Podcasts „Ausgepackt: Mein Karriereweg bei Bischof+Klein“ sprechen wir mit Felix Brinkmann, der aktuell ein duales Studium im Bereich Betriebswirtschaftslehre absolviert. Felix ist nicht nur Student – er ist gleichzeitig Teil unseres Teams und verbindet die Welt der Theorie mit der Praxis im Unternehmensalltag.
Felix gibt in dieser Folge spannende und persönliche Einblicke in seinen bisherigen Werdegang: Warum er sich für ein duales Studium entschieden hat, welche Erfahrungen er bei Bischof+Klein gemacht hat und welche Perspektiven er für die Zukunft sieht. Damit liefert er nicht nur authentische Einblicke hinter die Kulissen, sondern auch wertvolle Tipps für alle, die mit dem Gedanken spielen, einen ähnlichen Weg einzuschlagen.
Ob du dich für den BWL-Bereich interessierst, mehr über das duale Modell erfahren willst oder einfach neugierig bist, wie der Karriereweg bei Bischof+Klein aussehen kann – diese Folge von „Ausgepackt“ ist genau das Richtige für dich.
FAQ – kurz gefragt
Die Stellenanzeigen gehen in der Regel im August auf unserer Karriere-Seite online. Ab diesem Zeitpunkt kannst du dich online über das Karriereportal bewerben. In diesem Blogbeitrag haben wir Tipps für deine Bewerbung bei Bischof+Klein zusammengestellt.
Bei Bischof+Klein bilden wir jährlich rund 30 Auszubildene aus, die sich auf 13 Ausbildungsberufe verteilen. In den meisten Fällen bilden wir daher pro Ausbildungsberuf mehr als einen Auszubildenen aus.
Unsere Auszubildenen bekommen Einblicke in verschiedene Unternehmensbereiche. Bei einem längeren Aufenthalt dort werden Sie auch mit zu Projekten hinzugezogen, um dort einen Einblick zu erhalten und zu unterstützen. Ein Projekt ist zum Beispiel der Azubi-Blog, um den sich die Auszubildenden eingeständig und verantwortungsvoll kümmern.
Viele Aufgaben sind im Team zu bewältigen, jedoch gibt es auch Arbeiten, die man alleine übernimmt.
Gemeinsam im Team arbeiten und dabei Fachkompetenzen erlernen, Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen sind wichtige Punkte in der täglichen Arbeit.
In den Abteilungen gibt es Ausbildungsbeauftragte als Ansprechpartner. Ausbilder unterstützen und geben Hilfestellungen während der gesamten Ausbildung.
Zusätzlich wird das praktische Lernen durch einen Werksunterricht ergänzt.
In der Ausbildung durchläuft man die verschiedenen, für den Beruf relevanten, Abteilungen und lernt damit die Produktionsabläufe und die Produkte des Unternehmens kennen.
Die Ausbildung dient als Grundlage für die Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Je nach Qualifikation kann man sich zum Meister, Techniker, Fach-/Betriebswirt weiterbilden oder sich für ein (berufsbegleitendes) Studium entscheiden.
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